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Sportswear, 30.08.04, von unserem Partner Solar Fashion
Bademode made in Germany — eine Erfolgsstory
Bindlach in Oberfranken: Ruhig und beschaulich, 7.398 Einwohner, drei Gasthäuser, einmal Kirchweih im Jahr - und ein Welterfolg!!!

Denn Bindlach bei Bayreuth ist Sitz der Solar Fashion GmbH. Das Unternehmen produziert Bademode. Sexy, attraktiv und innovativ. Von der fränkischen Provinz aus hat Solar Fashion die internationale Welt der Wassermode erobert.

Solar Fashion ist zu einem Begriff geworden. Dazu kam der wirtschaftliche Erfolg: Das Unternehmen erzielte allein im Jahr 2003 einen Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe.

Herz und Seele von Solar Fashion ist Heiner Neubaur. Mit Cleverness, Köpfchen und Beharrlichkeit hat er das Unternehmen zu neuen Ufern geführt. Denn Anfang der 90er Jahre stand die Modemarke kurz vor dem Aus. Das Image verstaubt, die Zahlen im Keller. Besonders schlimm sei es gewesen, so erinnert sich heute der Solar-Chef, dass damals der Handel die Produkte als "unmodern und altbacken" einstufte. "Mode muss leben", sagt Heiner Neubaur, "sie muss Aufmerksamkeit erregen und Faszination ausstrahlen, sowohl beim Handel als auch beim Endverbraucher." Das alles war nicht mehr gegeben - und deshalb nahm Modemanager Neubaur selbst das Ruder in die Hand. Zusammen mit Partnern übernahm er von der Schiesser AG die kompletten Anteile von Solar Fashion. Start frei für eine Erfolgsstory made in Germany.

Als erstes mußte wieder frischer Schwung in die Modellpolititk von Solar Fashion. Das übernahm ein neues Designerteam, das Trends und Ideen aus der ganzen Welt mit einbrachte. Dazu kam ein neues Material, das die Bade-Kundschaft weltweit begeisterte. Es heißt "Tan Thru" und verwirklicht nichts anderes, als einen Wunschtraum vieler Frauen: "nahtlose Bräune", ohne den Badeanzug ausziehen zu müssen. Nach medizinischen Gutachten erzielen "Tan Thru-Produkte" durch das Spezialgewebe einen Lichtschutz-faktor zwischen 4 und 8. Der internationale Handel nahm diese Innovation begeistert auf. Die Auftragsbücher wurden dicker. Die Marke Solar Fashion bekam einen neuen ersten Schub.

Die nächste Innovation hatte die Bezeichnung "Dry Weave". Heiner Neubaur und sein Team entwickelten zusammen mit Spitzenschwimmern wie Sandra Völker, Antje Buschschulte und Hannah Stockbauer die "Formel 1-Faser" für den Schwimmsport. Dieses High-Tech-Gewebe hat den Vorteil, dass es viel weniger Wasser aufnimmt, als andere Konkurrenzprodukte. Das Wasser "perlt" quasi vom Badeprodukt ab. Hierdurch entstehen beim Schwimmen weniger Wasserverwirbelungen und damit eine bessere Gleitfähigkeit durch´s Wasser. Gerade im Wettkampfschwimmen, wo es um tausendstel Sekunden geht, ist das ein relevanter Produktvorteil. Das Patent von Solar Fashion brachte viel Anerkennung aus dem Spitzensport. Die oben genannten Spitzensportler gewannen in "Dry Weave" Medaillen und Rekorde.

Der Vorteil des Dry Weave-Materials wurde 2003 erstmals unter dem Label "Dry Weave - die schnelltrocknende Bademode" auch in den Modebereich übertragen und war hier auf Anhieb erfolgreich. Grund: neben dem modischen Design der Produkte bleibt durch die wasserabweisende Eigenschaft des Dry Weave-Gewebes diese Bademode im Wasser angenehm leicht und ist auch nach dem Baden blitzschnell wieder trocken. Ein Vorteil für Jedermann!

"Für unser Team gibt es eine große Prämisse", sagt Geschäftsführer Heiner Neubaur, "wir müssen den Kunden durch Mode und Funktionalität begeistern." Und dieses Kunststück schaffte Solar Fashion auch im Sommer 2004. Aus den Labors kam ein neues, engmaschiges Gewebe, das durch einen besonderen Stretch-Effekt körperformend wirkt. Das Body-Shape-Konzept aus dem fränkischen Bindlach begeisterte die Frauen in aller Welt. Denn der neue Badeanzug von Solar Fashion ist nicht nur ultraleicht, sondern er formt auch die Figur.

Mit der Entwicklung der Produktausrüstung "Dry Weave" gelang dem fränkischen Bademodenspezialisten eine authentische Verbindung in den Leistungssport. Das Management baute diese Verbindung zu einem wirkungsvollen Marketinginstrument aus, dem Sponsoring. Heiner Neubaur meint dazu: "Spitzenathleten sind heute in Deutschland Sympathieträger. Mit ihren Erfolgen erreichen sie eine große Öffentlichkeit, und wir als Marke, die den Sportler unterstützt, profitieren davon." Zur Riege der Solar-Sportler gehören derzeit u.a. Weltrekordhalterin und mehrfache Welt- und Europameisterin Sandra Völker, Europameisterin Nicole Hetzer, Mitglied der 4* 100 m Staffel der Frauen bei den Olympischen Spielen in Athen Daniela Götz sowie die beiden international erfolgreichen Turmspringer Tobias Schellenberg und Heike Fischer. Solar Fashion ist außerdem offizieller Ausrüster des Bayerischen Schwimmverbands (BSV), des Schwimmverbandes NRW, des Badischen Schwimmverbandes, des Deutschen Nationalteams im Synchronschwimmen und des Norwegischen Nationalteams im Springen.

Auch am Wasserrand taucht Solar Fashion als Sponsor auf. So unterstützt die Modemarke drei der besten Beachvolleyball-Teams Deutschlands, sowie eine der erfolgreichsten Triathletinnen der Welt, Nina Kraft. Nina wurde 2003 beim berühmten Hawaii Ironman Zweite.

"Unser Sponsoringkonzept ist nicht nur auf prominente Leistungssportler angelegt", erklärt Solar-Chef Heiner Neubaur, "jeder Schwimmverein, jeder Sportamateur, kann aus unserem Hause Unterstützung erhalten." Dieses "Jedermann-Sponsoring" wird über das Händlernetz von Solar Fashion initiiert. Hierbei laufen die Warenbestellungen der Vereine über eine besondere Rabattstaffel, die den Schwimmclubs und ihren Mitgliedern bei der Ausrüstung viel Geld er spart.

Das Schwimmverein-Special mit besonderen Vereinsangeboten, die Weltneuheit "Dry Weave - schnelltrocknende Bademode" sowie das Weltpatent "Tan Thru"- durchbräunende Bademode: nur ein Auszug aus dem Ideenfundus des emsigen Solar-Chefs Heiner Neubaur und seinem Team. Und die Bademoden-Manager versprechen: "Wir haben noch viele gute Ideen." Die Kunden können sich also noch auf weitere modische Innovationen freuen. Und auch die Branche hat den Wiederaufbau der Marke Solar Fashion mit Anerkennung registriert. Heiner Neubaur wurde von einer Textilfachzeitschrift in die Shortlist zum Manager des Jahres 2004 aufgenommen. Die Erfolgsstory aus dem fränkischen Bindlach wird also fortgesetzt.

Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 09208/ 90-0 oder im Internet unter www.solar.info oder www.hansmannpr.de/presseforum

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Letzte Aktualisierung: 30.08.2004 •  webmaster@swimpool.de
 
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