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Martin Grabowski (Stützpunkttrainer, lks.) und Klaus
Rommerskirchen (Abteilungsleiter Schwimmen SSF Bonn, rechts)
erhalten von Peter Blau (SV NRW Schwimmwart) die Urkunden
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Mit Beginn des neuen Schwimmjahres hat der Sonderstützpunkt
Schwimmen im Bereich des Schwimmbezirkes Mittelrhein "Bonn
- Erftstadt - Köln" seine Arbeit aufgenommen. Er
war zum 01.07.2005 eingerichtet worden und ist nach Essen,
Wuppertal und Dortmund der vierte Sonderstützpunkt des
Schwimmverbandes Nordrhein-Westfalen.
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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde mit zahlreichen Gästen
aus Sport und Politik überreichte der Schwimmwart des SV NRW,
Peter Blau, in Bonn am 25.10.2005 offiziell die Ernennungsurkunden.
In ihrer Begrüßung äußerte die Geschäftsführerin
des stützpunkttragenden Vereins SSF - Bonn ihre Freude darüber,
dass der SV NRW diesen Sonderstützpunkt im Jahr des 100-jährigen
Bestehens der Schwimm- und Sportfreunde in der Bundesstadt eingerichtet
habe.
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Sie dankte all denen, die dies sportpolitisch vorbereitet
und realisiert hätten, namentlich dem Schwimmwart des
SV NRW Peter Blau, Landestrainer Rudolf Böhm, dem Vorsitzenden
des Schwimmbezirks Mittelrhein Fred Glaß, sowie von
Seiten der SSF-Bonn dem Abteilungsleiter Schwimmen Klaus Rommerskirchen
und SSF - Trainer Martin Grabowski, der zugleich der neue
Sonderstützpunkttrainer ist.
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Rudolf Böhm (SV NRW Landestrainer), Fred Glaß (Vorsitzender
des Schwimmbezirks Mittelrhein) und Peter Blau (SV NRW Schwimmwart),
von links
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Klaus Rommerskirchen unterstrich die Absicht, mit dem Sonderstützpunkt
allen Schwimmern aus dem Rheinland eine durchgängige Leistungsförderung
vom Anfängerschwimmen bis zum Hochleistungssport zu ermöglichen.
"In der Spitze konzentrieren, ohne die Breite zu verlieren",
heiße das Motto. Dabei gelte es, möglichst viele Vereine
der Region mit leistungsorientiertem Schwimmsport zu erhalten, zugleich
aber den talentiertesten Kindern und Jugendlichen die Chance zu
bieten, unter den bestmöglichen Bedingungen zu trainieren.
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Schwimmerinnen und Schwimmer des Stützpunktes, Mitte
Jürgen Brüggemann (Sportstifung NRW)
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Er hoffe und setze auf eine gute Zusammenarbeit
zwischen den Vereinen in der Region gemäß der Maxime
des SSF-Vorsitzenden und Leiters des Olympiastützpunktes
Köln-Bonn-Leverkusen Michael Scharf: "Nur da, wo
Verbände und Vereine ihre Kräfte - sportfachlich
wie finanziell - bündeln, da wird auch in Zukunft nachhaltiger
Leistungssport möglich sein."
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Der Vorsitzende des Schwimmbezirks Mittelrhein, Fred Glaß,
erinnerte daran, dass gerade in dieser Region, besonders bei
den SSF-Bonn und der Rhenania Köln, Schwimmsportgeschichte
geschrieben wurde. Namen wie Klaus Steinbach, Rainer Henkel,
Walter Kusch, Hans u. Werner Lampe, Ina Beyermann, Petra Zindler,
Peter Sitt und andere waren national und international erfolgreich
und weit über die Grenzen bekannt.
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Fred Glaß (Vorsitzender des Schwimmbezirks Mittelrhein)
und Rudolf Schramm (Schwimmwart des Schwimmbezirks Mittelrhein),
von links
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Er würde sich wünschen, dass die jungen Schwimmer von
heute zusammen mit einem gut arbeitenden Trainerstab an die großen
Erfolge ihrer Vorgänger anknüpfen und versprach, dass
der Schwimmbezirk Mittelrhein die jungen Athleten dabei so gut wie
möglich unterstützen würden.
SV NRW-Schwimmwart Peter Blau erklärte, dass schon im Entwurf
des Leistungssportkonzepts
2004-2008 des SV NRW die Region Mittelrhein als möglicher
Standort eines Sonderstützpunktes genannt worden sei, dass
es aber einige Zeit gedauert habe, bis die beteiligten Vereine sich
auf die gefundene Lösung geeinigt hätten. Das dabei entwickelte
Vertrauen in eine faire Partnerschaft habe bei der Entscheidung
geholfen und helfe hoffentlich auch der gemeinsamen Sache. Dass
die Arbeit in Bonn unmittelbar nach der Ernennung zum Sonderstützpunkt
konkret begonnen habe, wertete er als ein gutes Zeichen für
eine erfolgreiche Arbeit in der Zukunft.
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Nachdem Peter Blau die Ernennungsurkunden an
Klaus Rommerskirchen (stellvertretend für die beteiligten
Vereine) und Martin Grabowski (für seine Berufung zum
Stützpunkttrainer) überreicht hatte, blieb noch
Zeit für sportfachliche Gespräche mit Vertretern
der Stadt Bonn, der Sportstiftung NRW, des Landessportbundes
und einigen Sportlern, die künftig vom neuen Stützpunkt
profitieren sollen.
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