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Schwimmverband NRW, 29.04.09,
von LSB NRW /
A.
Hillebrand
In den Sommerferien fährt die 15-jährige Hannah Brand
aus Oer-Erkenschwick nach Lido di Jesolo. Und das auf Kosten des
Veranstalters, denn sie ist die 250.000ste Teilnehmerin bei einer
vom Jugendferienwerk des LandesSportBundes NRW veranstalteten Jugend-Ferienfreizeit.
Vor 28 Jahren gründete der LandesSportBund Nordrhein-Westfalen
sein Jugendferienwerk und sorgte in den folgenden Jahren dafür,
dass bis zum heutigen Tag eine Viertel Millionen Kinder und Jugendliche
ihre Ferien sportlich verbringen konnten - und können. Mit
immerhin 70 Reisezielen vornehmlich in Deutschland und Österreich
begann das Ferienwerk Anfang der 80er. Doch bald schon zeigte sich,
dass die Jugendlichen am liebsten in die halbwegs sichere Sonne
wollen. Italien und Spanien sind daher bis heute Lieblingsreiseziele.
Was im Jahr 1981 mit rund 2.500 Teilnehmern betreuter Kinder- und
Jugendreisen begann hat sich nach und nach auf rund 9.000 Teilnehmer
pro Jahr ins europäische Ausland erhöht. Anfangs mit wenigen
hundert Betreuern, kann heute auf einen Pool von weit über
1.600 ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen zurückgegriffen werden.
1996 gab es dann ein erstes olympisches Highlight: Die Sommerferienfreizeit
zu den Spielen nach Atlanta. 2000 setzten die Duisburger noch eins
drauf: Das weiteste Ziel in der Geschichte des Jugendferienwerks:
Die Olympischen Spiele in Sydney.
Kontakt:
Jugendferienwerk des LandesSportBundes Nordrhein-Westfalen e.V.,
Friedrich-Alfred-Str. 25, 47055 Duisburg, Jupp Hahnrath, Tel: 0203
7381-811, E-Mail: jupp.hahnrath@lsb-nrw.de
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