Schwimmen, 20.02.10,
von P. Heckmann /
P.
Freyer
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Das SV NRW Team
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Am 29. Januar machte sich das NRW-Team mit dem Bus von Dortmund
über Wuppertal auf nach Luxemburg zum Euromeet 2010.
Teilnehmer aus mehr als 15 Nationen spickten das Meeting mit
einer Reihe von Weltklasseathleten. Unter ihnen Alain Bernard
(Frankreich), Bal Randell (USA) und Steffen Deibler (Deutschland).
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Das NRW-Team bestehend aus 21 Aktiven aus Dortmund, 13 aus Wuppertal,
und je einer Aktiven aus Gladbeck und Köln hatten sich zur
Aufgabe gemacht den SV-NRW bei dem internationalen Meeting würdig
zu vertreten. Der gemeinsame Auftritt wurde durch ein T-Shirt für
die Teilnehmer, Trainer und Betreuer des Schwimmverbandes NRW dokumentiert.
(siehe Foto).
Geführt wurde das Team von den Trainern Dr. Volker Höltke
und Dr. Farshid Shami. Eine erste Standortbestimmung nach Ende der
High-Tech Schwimmanzüge stand den Athleten und den Trainern
bevor. Im Laufe des Meetings zeigte sich, dass die erreichten Zeiten
ohne High-Tech Anzüge teilweise erheblich schlechter waren.
Profitieren von der neuen Anzugregelung werden nach Aussage vieler
Experten am Rande des Wettkampfbeckens die gut ausgebildeten und
gut trainierten Techniker. Die Zeit der "schwergewichtigen
Kraftprotze" scheint vorbei zu sein.
Erfolgreiche Teilnehmer waren insbesondere Nina Schiffer und Christoph
Fildebrandt.
| Nina gewann sowohl die 400m Lagen in ausgezeichneten 4:51,93
als auch das 200m Lagenfinale in der hervorragenden Zeit von
2:18,21. Über 100m Schmetterling hatte Nina jedoch im Vorlauf
zu hoch gepokert und verpasste das A-Finale um einen Platz.
Im B-Finale schwamm Sie dann gute 1:01,91 Min.. Damit wäre
Sie im A-Finale Zweite geworden. |

Siegerehrung 400m Lagen
Nina Schiffer (mitte)
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Siegerehrung 200m Freistil Christoph Fildebrandt (mitte)
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Christoph gewann das Finale über 200F in guten 1:52,13.
Und wurde im Finale über die 100m Freistil in 0:51,10
Dritter hinter Alain Bernard und Steffen Deibler.
Insgesamt erzielten die Mitglieder des NRW-Top-Teams, Perspektive-,
Nachwuchs- und Anschlusskaders drei A-Finalsiege, einen zweiten
und zwei dritte Plätze in A-Finalläufen bei insgesamt
15 A-Final- und 19 B-Finalteilnahmen.
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Auf der Rückfahrt, auf der uns unser Busfahrer Heiner sicher
und trotzdem flott durch die verschneite Eifel zu unseren Ausgangspunkten
nach Wuppertal und Dortmund fuhr, waren alle Teilnehmer von den
anstrengenden Tagen in Luxemburg geschafft.
Fazit des Delegationsleiters Dr. Volker Höltke: Nach dem
harten Trainingsprogramm in den letzten Wochen und dem Wegfall der
High-Tech Anzüge gab es durchaus positive Ergebnisse. Es gibt
aber noch viel zu tun auf dem Wege zu einer erfolgreichen Langbahnsaison.
Das Team hat unseren Schwimmverband sportlich und in seinem gesamten
Auftreten würdig vertreten und sich als geschlossenes Team
gezeigt.
Peter Heckmann
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