Schwimmen,
12.03.10, von Peter Freyer
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stehend v.l.n.r. : R.Beckmann, F.Shami, C.Hastrich, J.Verhölsdonk,
P.Blau, P.Heckmann, N.Endruschat, H.Lambertz, M.Haak, sitzend
v.l.n.r. : S.Osygus, V.Kohlat, B.Gemlau
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Am 04. März haben die Leiter der Bundesstützpunkte
Schwimmen aus Essen (B. Gemlau), Dortmund (M. Haak) und Wuppertal
(S. Osygus) gemeinsam mit dem Vizepräsidenten Leistungssport
des Schwimmverbandes, Vico Kohlat, eine Kooperationsvereinbarung
zur abgestimmten Förderung des Hochleistungssports Schwimmen
in Nordrhein-Westfalen unterzeichnet.
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In der Sitzung wurden die zukunfts- und zielorientierte Neuausrichtung
des Leistungssports auf Grundlage des Regionalkonzeptes Schwimmen
und der Leistungssportkonzeption 2020 des Landessportbundes NRW
vom neuen Leistungssportreferenten, Peter Freyer, vorgestellt, beraten
und als Grundlage der weiteren Arbeit einstimmig verabschiedet.
Die ehrgeizig formulierten Zielsetzungen stellen eine Herausforderung
für das verantwortliche Trainerteam rund um den Bundesstützpunkttrainer,
Henning Lambertz, dar. So sollen die Top-Athleten aus NRW ca. 25%
an der Erfolgbilanz des Deutschen Schwimm-Verbandes bei internationalen
Ereignissen wie der EM, WM und den Olympischen Spielen zur Erfolgsbilanz
beitragen.
Ein erster Meilenstein der Umsetzung des Regionalkonzeptes Schwimmen
ist damit gesetzt.
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