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Synchronschwimmen, 08.09.10,
von
S.
Peppekus
Bonn-Bad Godesberg, Bielefeld-Brackwede, Eschweiler und
Willich sind die vier neuen Verbandsstützpunkte Synchronschwimmen.
Die Wettbewerbsfähigkeit der Sportlerinnen und Sportler im
Wettstreit um Medaillen bei Top-Ereignissen ist das erklärte
Ziel des Schwimmverbandes Nordrhein-Westfalen.
In seinem Strukturplan Leistungssport Synchronschwimmen 2009 bis
2012 sind eine Reihe von Zielsetzungen festgelegt. Die Konzentration
der Leistungssportförderung bei den Stützpunkten und den
Leistungssport treibenden Vereinen ist einer der Eckpunkte des Konzepts.
Eine durchgängige Förderung von der Talentsuche bis hin
zum Hochleistungstraining erfordert eine konzentrierte Zusammenarbeit
aller Beteiligten. Ein weiteres Kriterium ist das optimale Ausnutzen
der vorhandenen Ressourcen.
Mit den vier neuen und personell gut ausgestatteten Verbandsstützpunkten
(Barbara Kunze, Leiterin und Trainerin in Bonn Bad-Godesberg; Pamela
Gurtsching (Leiterin) und Inke Gustke (Trainerin) in Bielefeld-Brackwede,
Ellen Paggen (Leiterin) und Michaela Martinett (Trainerin) in Eschweiler
sowie den Schwestern Birte Hohlstein-Jansen (Leiterin) und Silke
Hohlstein-Terwesten (Trainerin) in Willich) sind gute Trainingsvoraussetzungen
für den sportlichen Nachwuchs und auch dem Top-Athleten geschaffen
worden.
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